Medienmitteilungen

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Alle jungen Menschen sollen Zugang zu Austauschprogrammen haben. Nach dem Parlament, swissuniversities, dem ETH-Rat, den Jugendverbänden, der Zivilgesellschaft, dem Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz und dem syndicat des enseignant·e·s romands, der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) fordern nun auch 12 Berufsbildungsverbände den Bundesrat dazu auf, die Verhandlungen mit der EU zur Vollassoziierung der Schweiz an das Mobilitätsprogramm Erasmus+ wieder aufzunehmen.

Medienmitteilung vom 15.12.2020
Offener Brief Berufsbildungsverbände

Solidarität mit den belarussischen Kommiliton*innen

Schweizer Studierende solidarisieren sich mit ihren belarussischen Kommiliton*innen. Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) solidarisiert sich mit den beiden nationalen Studierendenverbänden Belarusian Students’ Association (BSA) und der Brotherhood of Organizers of Student Self-Government (BOSS). Er hat die belarussische Botschaft in der Schweiz dazu aufgefordert, sicherzustellen, dass konkrete Massnahmen ergriffen werden.

Medienmitteilung vom 30.11.2020
Brief an den Botschafter von Belarus

Start der Kampagne «Bildung für alle – jetzt!»

Der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste (vpod/ssp), Solidarité sans frontières (sosf) und der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS|UNES|USU) lancieren am heutigen 1. Oktober die Kampagne «Bildung für alle – jetzt!». Unsere Kampagne hat das Ziel, den Zugang der Geflüchteten zu Bildung und Arbeit zu verbessern. Zur Eröffnung stellen wir mit unserer Petition «Bildung und Arbeit für geflüchtete Menschen ermöglichen» sechs zentrale Forderungen.

Medienmitteilung vom 1.10.2020: Kampagne «Bildung für alle – jetzt!»

23. September 2020 – Der VSS reicht rund 10 000 Unterschriften für eine Vollassoziierung an Erasmus+ ein!

Mobilität und Chancengleichheit für Studierende und Jugendliche in der Schweiz: Erasmus+ ab 2021! Dazu fordert der VSS (Verband der Schweizer Studierendenschaften) und ein breiter Zusammenschluss von Jugendorganisationen den Bundesrat in einer Petition auf, die am Mittwoch, 23. September, in Bern übergeben werden soll. Die Medien sind dazu eingeladen, sich an der Veranstaltung, die um 8:30 Uhr auf dem Waisenhausplatz stattfinden wird, sowie an der formellen Einreichung bei der Bundeskanzlei zu beteiligen.

Medieneinladung vom 17. September 2020

Der Stand der laufenden Debatte beunruhigt die Studierenden: Die Hauptargumente, die vorgebracht werden, um diese Vorschläge (41 Millionen für Mobilität und 12 Millionen für Nachhaltigkeit) im Lichte der BFI-Botschaft (fast 28 Milliarden) abzulehnen, basieren praktisch ausnahmslos auf der COVID-19-Lage, was sehr bedauerlich ist. Die BFI-Botschaft stellt die Leitplanken für die nächsten vier Jahre und kurzfristiges Denken ist fehl am Platz. Investitionen in Bildung sind langfristig von grosser Bedeutung und spezifisch die Themen Nachhaltigkeit und internationale Kooperation werden in Zukunft immer wichtiger.

Medienmitteilung vom 15.09.2020 zur BFI-Botschaft