Solidarität

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Solidarität mit den belarussischen Kommiliton*innen

Schweizer Studierende solidarisieren sich mit ihren belarussischen Kommiliton*innen. Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) solidarisiert sich mit den beiden nationalen Studierendenverbänden Belarusian Students’ Association (BSA) und der Brotherhood of Organizers of Student Self-Government (BOSS). Er hat die belarussische Botschaft in der Schweiz dazu aufgefordert, sicherzustellen, dass konkrete Massnahmen ergriffen werden.

Medienmitteilung vom 30.11.2020
Brief an den Botschafter von Belarus

VSS ruft zur Solidarität auf

Der Verband der Schweizer Studierendenschaften ruft in Zeiten der CoVid19-Epidemie alle Studierenden zu Solidarität auf! Der Präsenzunterricht wurde an allen Schweizer Hochschulen eingestellt. Das bedeutet, dass an vielen Hochschulen die Lehrveranstaltungen mindestens bis am 30. April 2020, teilweise auch bis Ende des Frühlingssemesters digital stattfinden und dass die Leistungskontrollen unter besonderen Bedingungen durchgeführt werden. Der VSS ruft die Studierenden dazu auf, solidarisch zu sein, indem sie die Anweisungen der Behörden strikt einhalten, und wenn möglich ihre Hilfe jenen Menschen anbieten, die sie momentan am meisten brauchen.


Medienmitteilung 14.03.2020

Medienmitteilung vom 14. März 2019

Der Klimastreik ist eine politische und parteiunabhängige Bewegung, bei der Tausende von jungen Menschen in der Schweiz und auf der ganzen Welt ihre Stimme erheben. Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) freut sich über die Mobilisierung der Schüler*innen und Studierenden. Er unterstützt den Streik, der am Freitag 15. März 2019 in den verschiedenen Städten stattfinden wird. Die Sektionen des VSS haben sich einstimmig für die Unterstützung dieser Jugendbewegung ausgesprochen, die die Politik auffordert, endlich Verantwortung für die Klimakrise zu übernehmen und sich umgehend für die Zukunft von uns allen einzusetzen.

Medienmitteilung

Geflüchtete Frauen auf dem Weg in Beruf und Bildung: Welche Fragen muss sich unsere Gesellschaft stellen?

Es ist kein Geheimnis: junge Geflüchtete haben es in der Schweiz nicht einfach, zu Bildung und Beruf zu kommen.
Wie aber wirkt sich das Zusammenkommen von Fluchthintergrund und Weiblichkeit auf ihre Chancen in unserer Gesellschaft aus? Welche Fragen muss sich unsere Gesellschaft stellen, um einen Schritt in Richtung Chancengleichheit zu machen?

Wir wissen heute zu wenig über geflüchtete Frauen in der Schweiz, besonders wenn es um Bildungs- und Berufseinstieg geht. Die Veranstaltung will gemeinsam Fragen und Ausgangspunkte erarbeiten, um diesem Unwissen in Zukunft Abhilfe schaffen zu können.

Zwei kurze Inputs eröffnen die Diskussion
a) Zu den Schwierigkeiten im Hochschulzugang für Geflüchtete, VSS
b) Frauenspezifische Fluchtgründe

Podiumsdiskussion
Dieter Balmer, SAH co-opera, Mentoring Berufseinstieg Geflüchtete
Raquel Herzog, Sao association, Frauen für Frauen auf der Flucht
Avin Mahmoud, Geflüchtete, Menschenrechtsaktivistin, studiert an Uni Bern Jus
Milena Wegelin, Terre des femmes
Moderation : Andrea Oertle, foraus-Mitglied

Veranstaltungsort
F021 Unitobler, Lerchenweg 36, Bern
Mittwoch, 5. April 2017, 19h00

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme: Die Verantwortlichen der Flüchtlingsprojekte „Perspektiven – Studium“ (VSS) und „Offener Hörsaal Bern“ (SUB)

Dossier zur Medienkonferenz vom 23. Januar 2017

Publikation des Positionspapiers: Hochschulzugang für studentische Geflüchtete

Junge Geflüchtete in der Schweiz brauchen Perspektiven. Ein abgebrochenes Studium an einer Schweizer Fachhochschule oder universitären Hochschule fortzusetzen, ist ein möglicher Weg dahin. In der Schweiz verhindern hohe strukturelle und administrative Hürden, dass Geflüchtete es an eine Hochschule schaffen. Das muss sich ändern.

Im Rahmen des Projektes „Perspektiven – Studium“ hat der Verband der Schweizer Studierendenschaften VSS ein Positionspapier zum Hochschulzugang studentischer Geflüchteter verfasst und stellt Forderungen an Hochschulen, Bund, Kantone und Sozialdienste.

Pressemappe Positionspapier

MM Publikation Positionspapier: Hochschulzugang für studentische Geflüchtete

Zeitungen

  • Forderung des Studierendenverbands: Asylbewerber sollen studieren können – Flüchtlinge, die in der Schweiz studieren wollen, stehen vor etlichen Hürden. Der nationale Studierendenverband möchte diese aus dem Weg räumen und hat am Montag in Zürich ein entsprechendes Positionspapier präsentiert. NZZ, 23.1.2017
  • Il faut favoriser l’accès des réfugiés aux études – L’accès aux études est actuellement très compliqué pour les réfugiés. L’Union des étudiants de Suisse souhaite des modifications. 24 Heures, 23. 1. 2017
  • Asylbewerber sollen studieren können – Der nationale Studierendenverband fordert einen besseren Hochschulzugang für Migranten. NZZ, 24. 1. 2017

Fernsehen

  • Accès des réfugiés dans les universités: exigences financières – L’Union des étudiants de Suisse demande davantage, sous la forme d’un soutien financier. RTS Info 24. 1. 2017
  • „Atenei aperti ai rifugiati“– E‘ la richiesta dell’Unione degli universitari, che domanda norme d’ammissione meno esigenti. Telegiornale (RSI), 23. 1. 2017
  • Können Flüchtlinge bald studieren? – Mit einem Schnupper-Semester will die Universität Zürich Flüchtlings-Studenten den Hochschulzugang und damit die Integration erleichtern. ZüriNews, 23. 1. 2017

Radio

  • VSS fordert für Asylsuchende erleichterten Zugang zu Studium – Viele Flüchtlinge würden gerne in der Schweiz studieren und bringen dafür auch Qualifikationen mit. Zurzeit wird ihnen aber der Zugang zu den Schweizer Hochschulen schwer gemacht. Der Verband der Schweizer Studierendenschaften fordert nun: Das muss sich ändern. Universitäten und die Politik begrüssen das. Echo der Zeit (Radio SRF), 23. 1. 2017
  • Flüchtlinge sollen in der Schweiz studieren können
    – Viele Flüchtlinge würden gerne ihr abgebrochenes Studium an einer Schweizer Hochschule fortsetzen. Doch so einfach ist das nicht. Der Verband der Schweizer Studentenschaften (VSS) fordert deshalb verschiedene Massnahmen, um den Hochschulzugang zu erleichtern. RADIO TOP, 23. 1. 2017